Verfassungsrechtliche Probleme einer Bundesraumplanung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 1944
BBR: Z 221a
IRB: Z 1019
BBR: Z 221a
IRB: Z 1019
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Streit über die verfassungsrechtlichen Grenzen einer Raumplanung ist durch die Ablehnung des Bundesraumordnungsprogramms für die großräumige Entwicklung des Bundesgebiets durch Baden-Württemberg und Bayern noch nicht entschieden. Nach dem Raumordnungsgesetz sind die Planungsebenen von Bund und Ländern trotz wechselseitiger Abstimmungs- und Unterrichtungspflichten getrennt, doch scheint auch bei den dissentierenden Ländern der Verfassungsgrundsatz der Bundestreue zu gelten, auch unter der Modifikation des nur abgestimmten gemeinsamen Handelns. Nach dem BVerfG ist Bundesraumplanung und Landesplanung getrennt zu sehen, was durch die Tatsache, dass Landesgebiet zugleich auch Bundesgebiet ist, bei den Raumordnungsgrundsätzen jedoch nicht nachzuvollziehen ist. hg
Description
Keywords
Recht, Verfassungsrecht, Raumordnung, Landesplanung, Bundesraumordnungsprogramm, Bundeskompetenz, Landeskompetenz, Bundesraumplanung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Die Verwaltung 11(1978)Nr.3, S.273-291, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Verfassungsrecht, Raumordnung, Landesplanung, Bundesraumordnungsprogramm, Bundeskompetenz, Landeskompetenz, Bundesraumplanung