Privatisierung - ein Ausweg aus der finanziellen Krise des Theaters?

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SEBI: 91/3155-4

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Die sich seit Anfang der 80er Jahre zunehmend verschlechternde Situation der kommunalen Finanzen stieß die Debatte um Privatisierung kommunaler Betriebe, auch von Theatern, an. Ein Effizienzvergleich ist nach Ansicht des Autors gerade bei Betrieben wie Theatern, bei denen ein Kostenvergleich nicht ausreichend ist, schwierig. Gesamtwirtschaftliche Effizienz wird hier als Kombination betriebswirtschaftlicher Effizienz und der Erfüllung eines politisch bestimmten Bildungsauftrags definiert. Letzterer kommt bei einer Vollprivatisierung zu kurz. Deshalb stellt Isbruch verschiedene Formen der Privatisierung gegeneinander und favorisiert die Privatisierung von Teilbereichen wie Technik und Verwaltung. Diese wirke jedoch nur in Einzelfällen tatsächlich kostensenkend. Privatisierungen stellen insofern kein Patentrezept dar. Die Arbeit enthält ausführliche Interviews mit Theaterpraktikern und Kommunalpolitikern. mneu/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Theater, Privatisierung, Betriebswirtschaft, Befragung, Öffentliches Unternehmen, Stadttheater, Gemeindefinanzen, Subvention, Rechtsform, Kulturpolitik, Kommunalpolitik, Gemeindeunternehmen, Finanzwesen, Kultur, Staat/Verwaltung, Bildungseinrichtung

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Bremen: (1990), 259 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bremen 1990)

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Theater, Privatisierung, Betriebswirtschaft, Befragung, Öffentliches Unternehmen, Stadttheater, Gemeindefinanzen, Subvention, Rechtsform, Kulturpolitik, Kommunalpolitik, Gemeindeunternehmen, Finanzwesen, Kultur, Staat/Verwaltung, Bildungseinrichtung

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