Charlotte Perriand. Un art de vivre. (Charlotte Perriand. Eine Lebenskunst.)
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1984
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Zusammenfassung
Zusammen mit Le Corbusier und Pierre Jeanneret hat Charlotte Perriand 1920-28 Möbel entworfen. Sie sieht darin eine Architektenaufgabe, weil jedes Mobiliar Raumbestandteil ist und nicht allein dem Designer überlassen werden sollte. In jenen Jahren entwickelte sie vor allem Schrank- und Schubladensysteme mit dem Modul 75 cm. Wichtig sind ergonomische Gesichtspunkte, vor allem bei Sitzmöbel und der als Beispiel vorgestellten "Chaise-longue". In den 50er Jahren gestaltete Charlotte Perriand für die Zeitschrift Technique et Architecture eine Nummer zum Thema "Kunst des Wohnens" als Philosophie. Im Laufe ihres Lebens war sie u.a. in Japan, Indonesien, Marseille, Genf und China tätig. 1984 leitete sie in Paris eine Jury für Büromöbel, Anfang 1985 wird eine Retrospektive ihrer Produktion gezeigt. (wt)
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Schlagwörter
Architekturentwicklung , Modul , Möbel , Architekt , Ergonomie , Ausstellung , Biographie , Persönlichkeit , Möbeldesign , Möbelkonstruktion , Interview , Designer
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In: AMC;(1984), Nr.6, S.96-98, Abb.
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Architekturentwicklung , Modul , Möbel , Architekt , Ergonomie , Ausstellung , Biographie , Persönlichkeit , Möbeldesign , Möbelkonstruktion , Interview , Designer