Das Jugendwohnheim als Lernort in der Sekundarstufe II.
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SEBI: 84/3098-4
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DI
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Abstract
Die Studie erforscht berufsrelevante Persönlichkeitsmerkmale, Interessen und allgemeine sowie ausbildungsspezifische Probleme und daraus resultierende Freizeit-, Bildungs- und Beratungsbedürfnisse jugendlicher Auszubildender in einer übertrieblichen Ausbildungsstätte, die während des Blockunterrichts in der Berufschule phasenweise in einem Jugendwohnheim untergebracht sind. Im Mittelpunkt steht eine empirische Erhebung über 644 Auszubildende im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk, die die übertriebliche Ausbildungsstätte in Mainz-Hechtsheim (Einzugsbereich Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) besuchten und währenddessen im Kolpingshaus Mainz wohnten. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen für adressatenorientierte Angebote entwicktelt und deren personelle, sachlich-bauliche und pädagogische Voraussetzungen aufgezeigt. bb/difu
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Keywords
Befragung, Jugendlicher, Jugendwohnheim, Sozialpsychologie, Sozialpädagogik, Berufsbildung, Jugendhilfe, Theorie, Methode, Soziographie, Sozialarbeit, Bildungswesen, Schule, Freizeit, Handwerk, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Kaiserslautern: Selbstverlag (1983), 484 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Kaiserslautern 1983)
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Befragung, Jugendlicher, Jugendwohnheim, Sozialpsychologie, Sozialpädagogik, Berufsbildung, Jugendhilfe, Theorie, Methode, Soziographie, Sozialarbeit, Bildungswesen, Schule, Freizeit, Handwerk, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung