Die Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" aus ökonomischer Sicht.
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DE
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Berlin
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SEBI: 2006/2937
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EDOC
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Abstract
Die Initiative Lokale Bündnisse für Familie zielt darauf ab, im lokalen und regionalen Umfeld bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien zu schaffen. Ansatzpunkte hierfür sind der bedarfsgerechte Ausbau bzw. der Erhalt von Kinderbetreuungseinrichtungen, die Beratung und Information von Eltern, die Stärkung der Erziehungskompetenz, die Schaffung eines familienfreundlichen Wohnumfeldes und viele Maßnahmen mehr. Auch wenn im Fokus die Eltern und Kinder stehen, ist die volks-, regional- und betriebswirtschaftliche Relevanz der Initiative nicht zu übersehen. Im Zentrum der Diskussion steht zumeist die im Vergleich der Industrienationen niedrige und deutlich unter dem für den Bestandserhalt notwendigen Niveau liegende Geburtenrate. Als ein möglicher Ansatzpunkt zur langfristigen Steigerung der Geburtenraten gilt der qualitätsorientierte und bedarfsgerechte Ausbau der Kindertagesbetreuung sowie die Sensibilisierung von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, familienbewusste Arbeitsbedingungen umzusetzen. Familienfreundlichkeit als Querschnittsthema erfordert aber die Mitwirkung aller gesellschaftlichen Akteure vor Ort. Entscheidend für Familien ist die Gesamtsituation in einer Kommune. Die Beantwortung der Frage nach dem ökonomischen Nutzen, der sich durch die Mitwirkung in einem Lokalen Bündnis für die Akteure und für die Region ergibt, steht im Zentrum der Studie. Hierbei wird sowohl die Perspektive der einzelnen Akteure - Unternehmen, Initiativen, Träger sozialer Einrichtungen, Kommunalverwaltungen - als auch der ganzheitliche Blick auf die Region eingenommen. difu
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91 S.