Brauchen wir "Intensivpädagogik" und wenn ja welche für was? Zur Konturierung eines zu Recht umstrittenen Begriffes.

Evangelischer Erziehungsverband -EREV-
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Evangelischer Erziehungsverband -EREV-

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Hannover

item.page.language

item.page.issn

0943-4992

item.page.zdb

item.page.orlis-av

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Seit die Rummelsberger Diakonie 1977 ihren "Pädagogisch-therapeutischen Intensivbereich" eröffnete, folgte deutschlandweit die Gründung vieler weiterer stationärer Intensiv-Angebote, worauf die meisten dieser Gruppen auf den dort mitkonzipierten geschlossenen Rahmen verzichteten. Dieser Trend - manche sprechen gar von einem Boom - hält trotz mancher Kritik weiter an. Jetzt, beinahe 40 Jahre später, hat die Fliedner-Fachhochschule der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf einen berufsbegleitenden Masterstudiengang "Intensivpädagogik" aus der Taufe gehoben, der im Oktober 2015 beginnen soll. So stellt sich die Frage, ob wir nach Erlebnis-, Individual-, und manch anderer Bindestrich- oder Adjektiv-Pädagogik wie beispielsweise "Konfrontative Pädagogik" so etwas wie "Intensivpädagogik" überhaupt brauchen und was sie an besonderen Inhalten bieten könnte?

Description

Keywords

Journal

Evangelische Jugendhilfe

item.page.issue

Nr. 5

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 279-287

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries