Direkte Demokratie als politisches Routineverfahren. Volksabstimmungen in den USA und in Kalifornien.

Palm & Enke
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Palm & Enke

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Erlangen

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 98/1054

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Unterschied zur Bundesrepublik war und ist die zentrale Motivation der Befürworter von direktdemokratischen Instrumenten in den USA nicht die Parteienkritik, sondern die Kritik an den Interessengruppen, den 'Special Interests', deren Einfluß man durch ein Mehr an unmittelbar ausgeübter Volkssouveränität zu bekämpfen wünscht. Die Durchsetzungsstärke finanzkräftiger Interessengruppen in der direkten Demokratie ist auch für die Reformdiskussion, wie sie z.B. um die kalifornische direkte Demokratie geführt wird, ausschlaggebender Impetus. Ziel ist, das umfangreiche Wissen über die direktdemokratischen Instrumente in den USA für die deutsche Diskussion bereitzustellen, um so zu einer weiteren Versachlichung der seit Mitte der 80er Jahre und verstärkt seit 1990 geführten Auseinandersetzung in der BRD beizutragen. Das nach wie vor existierende Empiriedefizit der bundesdeutschen Diskussion über die direkte Demokratie bedarf angesichts der bisher geringen Aufnahme der US-amerikanischen Erfahrungen und US-amerikanischen Literatur der Ergänzung um Analysen der Erfahrungen in den US-Bundesstaaten. sg/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

422 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Erlanger Studien; 112