Asymmetrischer Kündigungsschutz als Teil einer neuen Wohnungspolitik.

Eekhoff, Johann
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1981

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SEBI: 83/4075-4
BBR: C16276

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Ausgehend vom 2. Wohnraumkündigungsschutzgesetz, das für den Verfasser eine zu starke Benachteiligung der Vermieter beinhaltet, sucht er nach Möglichkeiten, wieder zu mehr Markwirtschaft auf dem Wohnungsmarkt zu kommen. Dazu schlägt er vor, in allen künftig neubegründeten Mietverhältnissen den Vertragspartnern zu erlauben, Mietzeit und Kündigungsfristen frei zu vereinbaren. Zur Absicherung langfristiger Verträge, in denen dem Mieter ein Wohnrecht von zehn und mehr Jahren eingeräumt wird, kann die Miete an einen Index gebunden werden. In Verträgen mit kürzerer Laufzeit kann eine Festmiete oder eine Staffelmiete vereinbart werden. Den Mietern werden Mustermietverträge und Beratungshilfen angeboten. im/difu

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Saarbrücken: (1981), 37 S., Abb.; Lit.

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Arbeitspapiere, Institut für empirische Wirtschaftsforschung; 46

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