Palaisähnliche Hamburger Bürgerhäuser des 17. Jahrhunderts und ihre Geschichte.

Verlag der Fachbuchhandlung Sautter und Lackmann
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Hamburg

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ZLB: 94/753-4

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DI

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Abstract

In der Arbeit geht es um einige Häuser aus dem frühen und späten 17. Jahrhundert in der Nähe des Museums für Hamburgische Geschichte in Hamburg. Die hier genannten Häuser sind zwar in einem Bauteilekatalog des Museums aufgeführt, aber noch nicht historisch aufgearbeitet. Es finden sich Spuren von Umbauten und ähnliches mehr, die Fragen aufwarfen und das Interesse des Verfassers der Arbeit weckten. Auf folgende Fragen wird in der Arbeit versucht eine Antwort zu geben: Was hat die Bauherren veranlaßt, so stark von der Norm abweichende Bürgerhäuser zu bauen, die im Vergleich zu den Giebelhäusern schloßähnlich wirkten? Wie sahen die Häuser ursprünglich aus? Welchen Vorbildern wurde gefolgt? Gab es auch im Inneren dieser Stadthäuser Besonderheiten, Abweichungen von den in Bürgerhäusern üblicherweise anzutreffenden Raumstrukturen? Wie wurden die Stadthäuser im Laufe der Zeit genutzt und verändert? Wer waren die Bewohner? Es wird versucht, das zu den einzelnen Häusern vorhandene Material möglichst vollständig zu erfassen. Ziel dabei ist es, einen Überblick zu bekommen, was es noch für Möglichkeiten zur Erforschung des Hamburger Bürgerhauses gibt, das in seiner historischen Form aufgrund von Katastrophen und des rigorosen Umgangs der Hamburger mit ihrer gebauten Vergangenheit bis auf wenige Vorzeigeexemplare aus dem Stadtbild verschwunden ist. sg/difu

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XII, 257 S.

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