Per la definizione di un piano di settore delle aree archeologische di Roma. (Für die Festlegung eines Gebietsplan der archäologischen Flächen von Rom.)
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IRB: Z 1470
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Abstract
Für die Architektur der Moderne, insbesondere für den italienischen Futurismus, existierten die Baudenkmäler der Vergangenheit nur als typologisches Formenmaterial. Die Verantwortung des Architekten sowohl zur Konservierung des Alten als auch zur Neuplanung hörte auf. Aus dieser Entwicklung leiten die Autoren die Fehler ab, die in den letzten 50 Jahren im Bereich der Denkmalpflege und der archäologischen Konservierung gemacht wurden. Sie fordern für Rom einen Bebauungsplan, der die Bauten der Antike nicht als isolierte Objekte ansieht, sondern in den Kontext der modernen Stadt eingliedert. Nicht einzelne Monumente der Stadt gelte es zu erhalten, sondern das Modell der antiken Stadt. Dazu müssten auch für die Baudenkmäler dreidimensionale Planungen aufgestellt werden, in denen die Verzahnungen von Alt und Neu berücksichtigt werden. (kg)
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Keywords
Stadtbaugeschichte, Bebauungsplan, Kulturdenkmal, Stadtstruktur, Stadtkultur, Stadtzentrum, Architekturgeschichte, Denkmalschutz, Archäologie, Planungsmodell, Planungsfehler, Antike, Stadtmodell, Stadtmuseum, Forum, Architekturtradition, Architekt, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte
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In: Parametro; men.internaz.archit.urbanistica, 16(1985), Nr.139, S.24-28, Abb.;Lit.;Lagepl.
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Stadtbaugeschichte, Bebauungsplan, Kulturdenkmal, Stadtstruktur, Stadtkultur, Stadtzentrum, Architekturgeschichte, Denkmalschutz, Archäologie, Planungsmodell, Planungsfehler, Antike, Stadtmodell, Stadtmuseum, Forum, Architekturtradition, Architekt, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte