Jugend im "Ghetto". Langjähriger Heimaufenthalt verändert die Persönlichkeit.

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Der häufige Wechsel des Erziehers ist das allgemeinste Kennzeichen der Heimerziehung gegenüber der Familienerziehung. Die Folgen der Heimerziehung sind Gefühlskälte und Teilnahmslosigkeit, Scheinanpassung mit ausgeprägter Fluchttendenz, die Neigung zu homosexueller Prostitution und Pseudodebilität. Da weder die Kapazität der Kinderdörfer noch der Adoptionswille der Bevölkerung ausreicht, soll ein neuer Heimkomplex, bestehend aus mehreren Einzelwohnungen, errichtet werden.

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Schlagwörter

Wohnheim, Alter, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialbeziehung, Planung, Heimerziehung, Verhaltensstörung

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In: ibf - Informationsdienst für Bildungspolitik und Forschung - Reportagen, Wien (1970) S. 16-19

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Wohnheim, Alter, Empirische Sozialwissenschaft, Sozialbeziehung, Planung, Heimerziehung, Verhaltensstörung

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