Öffentlich-rechtlicher Immissionsschutz in der Landwirtschaft.
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SEBI: 83/3459
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Zusammenfassung
Mit der Hinwendung der Landwirtschaft zur Intensivtierhaltung nehmen Gerüche und Lärm mehr und mehr zu, was zu Spannungen zwischen den bodenständigen Landwirten und der zugezogenen Wohnbevölkerung führt. Der Verfasser untersucht, ob das gegenwärtige Instrumentarium des öffentlich-rechtlichen Immissionsschutzes ausreicht und geeignet ist, die landwirtschaftlichen Immissionen zu verhindern oder zumindest zu vermindern, ohne dabei dei Erhaltung einer lebensfähigen Landwirtschaft zu vernachlässigen. Eingangs wird die Fragestellung beleuchtet, inwieweit Raumordnung und Raumplanung die Belange des Immissionsschutzes beachten und zur Vermeidung bzw. Verminderung von Immissionen beitragen können. Die Bauleitplanung spielt dabei eine besondere Rolle. Daran schließt sich die Darstellung der Möglichkeiten des immissionsschutzrechtlichen Instrumentariums an, Immissionen aus der Tierhaltung zu vermindern. Ein zweites Schwergewicht legt der Verfasser auf die Immissionen bei der Bodenbewirtschaftung. ks/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Immissionsschutz, Tierhaltung, Standortplanung, Flurbereinigung, Bebauungsplan, Nachbarschutz, Bundesimmissionsschutzgesetz, Bodenwirtschaft, Abfallbeseitigungsrecht, Umweltschutz, Abfall, Landwirtschaft, Raumordnung, Bauleitplanung, Standorttheorie
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Göttingen: (1982), XVII, 303 S., Lit.(jur.Diss.; Göttingen 1982)
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Immissionsschutz, Tierhaltung, Standortplanung, Flurbereinigung, Bebauungsplan, Nachbarschutz, Bundesimmissionsschutzgesetz, Bodenwirtschaft, Abfallbeseitigungsrecht, Umweltschutz, Abfall, Landwirtschaft, Raumordnung, Bauleitplanung, Standorttheorie