Verwaltung zwischen Chaos und Restauration. Die Berliner Verwaltung zwischen 1945 und 1953.

Hitit
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Berlin

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ZLB: 95/513

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S

Abstract

Verwaltung in den ersten Jahren der Nachkriegszeit war nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches zum Stillstand gekommen. Buchstäblich nichts mehr funktionierte in der zerbombten, geteilten Stadt Berlin, und mit aller Kraft wurde versucht, wenigstens das Überlebensnotwendige zu gewährleisten: den Transport und die Verteilung der Lebensmittel, die Versorgung mit Wohnungen und Brennstoffen, die Reaktivierung von Schulen, Krankenhäusern oder Arbeitsämtern, der Aufbau der wichtigsten Wirtschaftsbereiche. Dabei waren die Arbeitsbedingungen für die Angestellten wenig anheimelnd. Im Winter 1946 saß man in bitterkalten Räumen, Stundenlohn 50 Pfennig, und einen neuen Bleistift erhielt nur der, der den abgeschriebenen Stummel des alten vorzeigen konnte. Die Autoren lassen jene Jahre zwischen 1945 und 1953 lebendig werden. Sie befragten Menschen, die damals dabei waren, sie analysierten die Berliner Nachkriegsverwaltung aus organisationswissenschaftlicher Sicht, und sie zitieren zahlreiche authentische Quellen und Dokumente. difu

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157 S.

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Verwaltung, Recht und Gesellschaft; 3