Energieeinsparverordnung Schritt für Schritt. Wohngebäude, Nichtwohngebäude. Erläuterungen, Beispiele, Excel-Berechnungsblätter. 6., überarb. u. akt. Aufl.

Bundesanzeiger
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Köln

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ZLB: Kws 271/628

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Abstract

Die Umsetzung von energetischen Anforderungen an neue Gebäude ist wichtig und beispielgebend für moderne und zeitgemäße Architektur. Um Gebäude bei sich stetig verknappenden fossilen Ressourcen wirtschaftlich betreiben zu können, müssen die Qualitätsanforderungen an den Energiebedarf genau definiert werden. Dies leistet die Energieeinsparverordnung (EnEV) mit der Einführung des Energieausweises, der Eigentümern und Nutzern Hinweise zur energetischen Qualität der Immobilie vermitteln soll. Mit der Novellierung der EnEV 2014 wird das Anforderungsniveau nochmals verschärft; außerdem sind Änderungen in Bezug auf die Erstellung von Energieausweisen zu beachten. Für Wohngebäude können nach wie vor die Rechenverfahren der DIN 4108-6 für die bauliche Hülle und die DIN 4701-10 für die Anlagentechnik angewendet werden. Wahlweise kann für Wohngebäude auch nach der DIN V 18599 gerechnet werden, bei Nichtwohngebäuden ist dieses Rechenverfahren obligatorisch.

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XIII, 362 S.

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