Eine Pflanze ist kein Stein. Strategien für die Gestaltung mit der Dynamik von Pflanzen. Untersuchung an Beispielen zeitgenössischer Landschaftsarchitektur.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Hannover

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ZLB: 4-2005/1493

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Zusammenfassung

Die Arbeit untersucht die Rolle der Pflanze in prozessorientierten Entwurfsansätzen aktueller Landschaftsarchitektur und leistet damit einen Beitrag zur Diskussion über den Stellenwert der Pflanze in der Profession. In einer vergleichenden Gegenüberstellung unterschiedlicher Materialien wird das Phänomen der Veränderlichkeit als spezifisches Merkmal des lebenden Werkstoffs Pflanze herausgearbeitet. Die Erörterung von Konsequenzen, die sich daraus für die Gestaltung ergeben, ist Ziel der theoretischen Überlegungen. Im empirischen Teil der Untersuchung wird der Frage nachgegangen, wie das dynamische Potenzial in der zeitgenössischen Landschaftsarchitektur schöpferisch genutzt werden kann. Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird ein Spektrum unterschiedlicher Konzepte und Strategien vorgestellt, die der Vegetation einerseits Raum zur freien Entfaltung geben, andererseits steuernd in die Entwicklungsprozesse eingreifen. In der Untersuchung wird deutlich gemacht, dass eine Gestaltungssprache mit einer an Naturprozessen orientierten Entwurfshaltung durchaus vereinbar ist. sg/difu

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303 S.

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Beiträge zur räumlichen Planung; 72