Die Staatensukzession in völkerrechtliche Verträge unter besonderer Berücksichtigung der Herstellung der staatlichen Einheit Deutschlands.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 93/5619

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DI
S

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Abstract

Vor dem Hintergrund des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik untersucht der Autor ausführlich die Frage nach dem Schicksal der völkerrechtlichen Verträge, speziell zur Mitgliedschaft in internationalen Organisationen, der DDR und der Bundesrepublik, die vor dem 3. Oktober 1990 abgeschlossen wurden. Dabei geht es vor allem um die komplizierte und sehr umstrittene Frage nach der Staatensukzession (Staatennachfolge). Nach einer ausführlichen Klärung der notwendigen Begriffe (Staatensukzession, völkerrechtlicher Vertrag) untersucht die Studie an zahlreichen ausgewählten Beispielen die Staatenpraxis der letzten drei Jahrhunderte. Aus dieser Staatenpraxis leitet der Autor die allgemein verbindlichen Sukzessionsregeln her, die auch bei anderen aktuellen Fällen von Bedeutung sind (Sowjetunion, Jugoslawien, die drei baltischen Staaten etc.). Im Anhang finden sich Auszüge aus der maßgeblichen Wiener Konvention von 1978. rebo/difu

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XXXIX, 401 S.

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Schriften zum Staats- und Völkerrecht; 48