The postwar mobility transition in Eastern Europe.

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BBR: Z 2438

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Verf. untersuchen die Verlagerung des Schwergewichtes von der Bevölkerungswanderung, d. h. in diesem Fall der Zuwanderung in die Metropolen und Großstädte auf die Pendelwanderung. Sie heben dabei auf Modellvorstellungen ab, die den Übergangscharakter der Pendelwanderung betonen und verschiedene Stufen der wirtschaftlichen Entwicklung damit in Verbindung bringen. Ob diese Gewichtsverlagerung Bestand haben wird, bleibt abzuwarten, da es erklärtes Ziel der Planungen in Staaten mit Zentralverwaltungswirtschaft ist, Siedlungsstrukturen zu schaffen, ist eine starke Durchmischung von Wohn- und Arbeitsstätten aufweisen und damit den Umfang der Pendlerströme drastisch zugunsten einer Zuwanderung vermindern würden. Die Aussichten für die Verwirklichung einer solchen Raumordnungspolitik werden skeptisch beurteilt. Das gleiche gilt für die mehr oder minder allgemeine Anwendbarkeit der von Zelinsky erarbeiteten Wanderungshypotese, die die Grundlage für die vorgelegte Studie bildet. Ferner müßte wahrscheinlich der Tatbestand einer sich verstärkenden Angleichung der Vorstellungen von Wohn- und Lebensqualtität in den untersuchten Staaten an die des Westens stärker berücksichtigt werden.

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Bevölkerungswanderung, Binnenwanderung, Zuzug, Pendlerwanderung, Stadtregion

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In: Geogr.Rev., New York/NY 68 (1978), Nr. 2, S. 171-182, Tab.; Lit.

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Bevölkerungswanderung, Binnenwanderung, Zuzug, Pendlerwanderung, Stadtregion

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