Glasprodukte aus Sonderabfällen. Viele schadstoffbelastete Rückstände können großtechnisch aufbereitet und verwertet werden.

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DE

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0041-6355

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IRB: Z 758
ZLB: Zs 2361
BBR: Z 12a

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Viele mineralische Rückstände, die schadstoffbelastet in Filterstäuben und Rostaschen der Müllverbrennung, in Altsanden der Gießereiindustrie, in Asbest, Industrieschlämmen, Faserabfällen oder Glaubersalz vorliegen, haben trotz ihrer unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften und chemischen Zusammensetzungen aufgrund ihres Gehalts an glasbildenen Oxiden ein Nutzungspotential für die Glasherstellung. Jedoch ist eine hohe Flexibilität in der Rohstoffbehandlung und Gemengeherstellung erforderlich. Die drei Partnerunternehmen Deutsche Babcock Anlagen GmbH Oberhausen, Flachglas GmbH Gelsenkirchen und Air Products GmbH Hattingen/Ruhr haben sich die Aufgabe gestellt, aus Rückständen Glaserzeugnisse zu entwickeln. Das Verfahrensschema zur Verglasung von Rückständen wird beschrieben.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Umwelt. VDI

Ausgabe

Nr.9

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Seiten

S.432-434

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