Wissenschaft und staatliche Entscheidungsplanung. Rechts- und Organisationsprobleme der wissenschaftlichen Politikberatung
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SEBI: 76/5666
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DI
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Abstract
Anhand des Instrumentariums der wissenschaftlichen Entscheidungstechniken werden Möglichkeiten und Grenzen der Entscheidungshilfe aufgezeigt und mit der tatsächlichen Planungs- und Beratungspraxis konfrontiert, wobei auch eine organisationsrechtliche Darstellung des Beiratswesens in der Bundesrepublik erfolgt. Im normativen Teil werden die Verfassungsanforderungen und sozial-normativen Kriterien (z.B. Effizienz, Partizipation und Kontrollierbarkeit) einer Zusammenarbeit von Wissenschaft und Politik erarbeitet und ein wertorientiertes ,,Grundmodell integrierter Kommunikation zwischen Politikern und Wissenschaftlern'' entwickelt. Dieses ist auf die optimale Koordination eines arbeitsteiligen und machtteilenden Kommunikationsprozesses zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit gerichtet, wobei ,,optimal'' die Annäherung an explizierte Bewertungskriterien ausdrückt. Ziel der Modellbildung und der Anwendung auf das politische System der BRD ist die Erweiterung der Verarbeitungskapazität staatlicher Instanzen nicht nur in bezug auf Fachwissen, sondern auch im Hinblick auf Bedürfnislagen, um neben Wissens- auch Informationsdefizite zu überwinden.
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Politikberatung, Entscheidungsplanung, Beiratswesen, Partizipation, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht, Planung, Politik, Verwaltung
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Speyer: (1976), XVI, 523 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(verwaltungswiss.Diss.; Speyer 1976)
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Politikberatung, Entscheidungsplanung, Beiratswesen, Partizipation, Verwaltungsorganisation, Verfassungsrecht, Planung, Politik, Verwaltung