Die Mobilität industrieller Betriebe. Vortr. auf d. Wintersemin. d. Gesell. f. Regionalforsch., 26.2.-5.3.1977, Turach, Kärnten.

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BBR: C 11846

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Abstract

Notwendige Voraussetzung für die Ansiedlung neuer Betriebe in wirtschaftsschwachen Regionen ist die unternehmerische Bereitschaft zur räumlichen Mobilität. Es wird daher geprüft, unter welchen Umständen Unternehmen bereit sind, den Standort ihrer Betriebe zu verändern. Die Untersuchung der Mobilität industrieller Betriebe in der Bundesrepublik zwischen 1964 und 1971 und die Auswertungen von Fallstudien weisen auf eine starke Tendenz der Unternehmen hin, am gewohnten Standort zu beharren. Selbst bei krisenartigen Standortsituationen ist ein Wechsel der Produktionsstätte nur dann wahrscheinlich, wenn gleichzeitig mit einer günstigen Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage gerechnet wird. Sodann wird ein Schätzverfahren erläutert, das auf den Ergebnissen der Mobilitätsuntersuchung aufbaut und Hinweise für räumlich und sektoral gezielte Fördermaßnahmen geben soll. Es wird gezeigt, wie Zahl, sektorale Struktur, Herkunfts- und Zielgebiet der Betriebe geschätzt werden können, die in einem mittelfristigen Zeitraum ihren Standort wechseln werden.

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Keywords

Industriestandort, Standortverlagerung, Prognose, Wirtschaftspolitik, Regional, Stadtregion

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Berlin: (1977), 26 S., Kt.; Abb.; Tab.; Zus., engl.

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Industriestandort, Standortverlagerung, Prognose, Wirtschaftspolitik, Regional, Stadtregion

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discussion papers; dp/77-14