Raumbildung - Bildungsräume. Über die Verräumlichung sozialer Prozesse.

Leske + Budrich
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Leske + Budrich

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Opladen

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 99/177
BBR: A 13 258

item.page.type

item.page.type-orlis

SW

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im ersten Teil des Buches beschäftigen sich die Verf. mit den bereits existierenden theoretischen Überlegungen zu Raum. Hierbei verdeutlicht sich, daß Räume eine materielle und eine symbolische Komponente haben. Die Verf. akzentuieren unterschiedlich den einen oder anderen Aspekt. LÖW betont die Unterscheidung verschiedener Raumvorstellungen. ECARIUS untersucht altersspezifische Sozialräume. SCHÜES analysiert die Grenzziehung zwischen öffentlichen und privaten Räumen im Kontext von Erziehung. GEIGER nimmt Materialisierungen von Raum, HÖRSTER Heterotopien zum Ausgangspunkt ihrer/seiner Überlegungen. Der zweite Teil ist stärker empirisch aufgebaut und bezieht sich daher auf unterschiedliche Raum-"Ausschnitte": mediale Räume im Vergleich zu realen Räumen, Stadt und Land. Während sich RICHARD/KRÜGER jugendspezifischen Räumen zuwenden, richtet AHREND ihr Augenmerk auf kindliche Räume. BRECKNER/STURM diskutieren die Bedeutung und Möglichkeiten räumlichen Verstehens für Lernprozesse. FUHS stellt sich die Frage, wie die erziehungswissenschaftliche Kindheitsforschung mit den Begriffen Stadt/Land arbeitet und inwieweit diese in die pädagogische Theoriebildung einfließen. (n.Verf.)

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

238 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries