Kulturelle Ökonomien, urbane Geschmackslandschaften und Metropolenkonkurrenz.

Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik

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Berlin

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0340-1774

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ZLB: Zs 2299
BBR: Z 35
TIB: ZB 1989

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Abstract

Der Wandel von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft ist ablesbar am Niedergang klassischer Industriestädte und am Aufschwung der Finanz-, Informations-, Medien- und Konsumkapitalen und erzeugt qualitativ neue Physiognomien des Urbanen. In dem Beitrag wird dargelegt, dass in der neuen Konstellation Kultur einen Stellenwert gewinnt, der weit über den eines weichen Standortfaktors hinausgeht. In der postmodernen Ökonomie der Zeichen, die der Produktion und Verbreitung von Images, Symbolen und Stilen zunehmende Wichtigkeit in der Wertschöpfung zuordnet, ist Kultur nicht mehr nur Garnierung sondern Fundament, was zu einer Verschmelzung von Kultur und Ökonomie in Gestalt von kulturellen Ökonomien geführt hat. difu

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Informationen zur modernen Stadtgeschichte

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Nr. 1

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S. 26-37

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