Bodenschutz und Property Rights in der US-Landwirtschaft.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 96/2166

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DI
S

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Abstract

Früher als in anderen Ländern mit vergleichbarem Entwicklungsstand der Agrarproduktion hat die Umweltdiskussion in den USA den Agrarsektor erreicht. Der Boden selbst ist bis heute kein unmittelbares Schutzgut der Umweltpolitik, da für diesen exklusive Eigentumsrechte definiert worden sind. Der Autor stellt sich die Aufgabe zu klären, wie die Struktur der Eigentums- und Verfügungsrechte (Property Rights) an landwirtschaftlichem Grund und Boden in den USA beschaffen ist und wie sich ihre Entwicklung erklären läßt. Das Hauptaugenmerk wird jedoch dem Problem gewidmet, ob die historisch begründbaren exklusiven Eigentumsrechte an landwirtschaftlichem Boden angesichts kontinuierlich stattfindender technischer Fortschritte und ihrer potentiell negativen Umweltwirkungen den heutigen gesellschaftlichen Realitäten und der Knappheit an "Umweltgütern" noch gerecht wird. Zum Vergleich werden auch Strukturdaten aus der bundesrepublikanischen Landwirtschaft herangezogen. mabo/difu

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229 S.

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Schriften zu internationalen Wirtschaftsfragen; 18