Folgen der Jugendarbeitslosigkeit. Eine praxisbezogene Analyse empirischer Daten und soziologischer Theorien.
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SEBI: 79/4608
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Abstract
Das Problem der psychosozialen Konsequenzen der Jugendarbeitslosigkeit ist trotz seiner gesellschaftlichen Bedeutung ein noch sehr unzureichend erforschtes Problem. Um den Praktiker nicht mit dem Hinweis alleine zu lassen, daß sich die Forschung noch nicht hinreichend entwickelt habe, um praktisch relevante Informationen zu bieten, wurde versucht, die bisher vorhandenen weitgehend isolierten empirischen Einzelbefunde zur Jugendarbeitslosigkeit mit Hilfe von allgemeinen theoretischen Überlegungen und von Einzelbefunden, die sich auf erwachsene Arbeitslose beziehen, zu einer in sich kohärenten Gesamtdiagnose zusammenzufügen. Inhaltlich stehen folgende Probleme und Fragestellungen im Vordergrund Einschränkungen des finanziellen Handlungsspielraums, Fixierung auf die Herkunftsfamilie, soziale Stigmatisierung und soziale Isolation, Störung der heterosexuellen Beziehungen, Verengung des psychosozialen Lebensraums, Reduktion des Anspruchsniveaus, Erfahrung von Ohnmacht und Überflüssigkeit. st/difu
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Jugendarbeitslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Ursache, Finanzen, Herkunft, Isolierung, Stigmatisierung, Kriminalität, Soziologie, Sozialwesen
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In: Kreutz, Henrik u. a.: Empirische Sozialarbeitsforschung.Sozialwissenschaftliche Grundlagen für die Praxis des Sozialarbeiters und Sozialpädagogen.Hrsg.: Kreutz; Henrik; Landwehr, Reinhard; Wuggenig, Ulf, Rheinstetten: (1978), S. 23-58, Abb.; Tab.; Lit.
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Jugendarbeitslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Ursache, Finanzen, Herkunft, Isolierung, Stigmatisierung, Kriminalität, Soziologie, Sozialwesen