Selbstbestimmtes und gemeinschaftorientiertes Wohnen am Beispiel Wohnmodell Steilsphoop in Hamburg.
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Abstract
Das Wohnmodell Steilshoop nimmt in der Entwicklung des Gruppenwohnens einen wichtigen Stellenwert ein: Zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland wurde im Rahmen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus für Wohngemeinschaften zusammen mit Familien Wohnraum von den späteren Bewohnern mit den Architekten gemeinsam geplant und gebaut. Damit wurde zugleich ein soziales Experiment über kommunikatives Wohnen begonnen. Da das Wohnmodell im sog. sozialen Wohnungsbau errichtet wurde gab es auch nicht-privilegierten Menschen die Möglichkeit, diese Wohnform zu nutzen. Durch die Aufnahme randständiger und hilfebedürftiger Menschen leistete das Wohnmodell einen Beitrag zur Lebensorientierung und Integration. (-y-)
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Keywords
Wohngemeinschaft, Sozialer Wohnungsbau, Partizipation, Gemeinschaftswohnung, Gruppenwohnform, Wohnmodell, Bewohnerbeteiligung, Bewohnermitbestimmung, Entstehungsgeschichte, Erfahrungsbericht, Gebäudestruktur, Bewohnerstruktur, Wohnform
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Bonn: (1984), 143 S.u.6 Anl., Abb., Tab., Lit.
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Wohngemeinschaft, Sozialer Wohnungsbau, Partizipation, Gemeinschaftswohnung, Gruppenwohnform, Wohnmodell, Bewohnerbeteiligung, Bewohnermitbestimmung, Entstehungsgeschichte, Erfahrungsbericht, Gebäudestruktur, Bewohnerstruktur, Wohnform
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Schriftenreihe "Modellvorhaben Vers.- und Vgl.-Bauvorhaben"; 01.072