Wärmespeicherung und Kühlung in Wohngebäuden.
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1977
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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36
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IRB: Z 36
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Zusammenfassung
Die Anwendung der erhöhten Wärmedämmwerte nach DIN 4108 führt zwar zu einer Verringerung des Heizwärmebedarfs, verursacht aber nebenbei eine Verschlechterung des Kühlklimas von Wohngebäuden im Sommer, da die tagsüber eingestrahlte und gespeicherte Wärmemenge nachts nicht genügend auskühlen kann. Hieraus entsteht ein zunehmender Bedarf nach Klimaanlagen, die die eingesparte Energie teilweise wieder aufzehren. Der Verf. stellt deshalb Überlegungen an zu Konstruktionen, die sowohl den erhöhten Wärmedämmanforderungen genügen, aber auch eine sommerliche Kühlung ohne Klimaanlagen gewährleisten.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
In: Bauwelt, Berlin 68 (1977), 18, S. 607-614, Abb.; Tab ; Lit.