Grenzen staatlicher Verschuldung im System des Verfassungsstaats.
Berlin-Verl. Spitz
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Berlin-Verl. Spitz
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/1424
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ende der 70er Jahre erreichte die Staatsverschuldungsdebatte ihren ersten Höhepunkt. In den 80er Jahren versuchte die neue Regierung die Verschuldung zurückzuführen. Mit der Wiedervereinigung und den damit verbundenen finanzpolitischen Herausforderungen flammte die Debatte erneut auf. Die beiden staatsverschuldenbegrenzenden Finanzverfassungsvorschriften (Art. 109 Abs. 2, Art. 115 Abs. 1 S.2 GG) werden zunächst erörtert, da diese beiden Regelungen im Spannungsfeld zueinanderstehen und nationalökonomisches Gedankengut implizieren. Bei einem Gang durch die Finanzgeschichte zeigt der Autor auf, das die finanzverfassungsrechtliche Kreditbegrenzungskonzeption ihr Regelungsziel nicht erreicht hat. Schließlich nimmt der Autor eine Bewertung der konstatierten Regelungszielverfehlung vor. kirs/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
263 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Berliner juristische Universitätsschriften. Öffentliches Recht; 7