Flexibilität der Hochschulhaushalte. Auswertung der Gespräche mit den Finanz- und Wirtschaftsministerien der Länder.

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Speyer

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ZLB: 94/88

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S

Abstract

Der Bericht ist Teil einer sich in drei Schritten vollziehenden Bemühung um größere Flexibilität der Hochschulhaushalte an deutschen Universitäten. Der Arbeitskreis der Kanzler der wissenschaftlichen Hochschulen zur "Verwaltungsvereinfachung" und das Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer haben in einem ersten Schritt den Ist-Zustand der Flexibilität im Ländervergleich ermittelt, wobei sich große Unterschiede bei der Handhabung der Instrumente der Flexibilität zeigten. Dieser Vergleich wurde in einem Bericht festgehalten und an die Finanz- und Wissenschaftsministerien aller Bundesländer mit der Bitte zugesandt, ein Gespräch über die herrschende Praxis an den Hochschulen und mögliche Verbesserungen zu führen. In allen Bundesländern fanden diese Gespräche statt, und als Ergebnis der Auswertungen konnte ein zweiter Bericht erstellt werden, der über die verschiedenen Elemente der Flexibilität im Ländervergleich Auskunft gibt: die Übertragbarkeit von Haushaltsmitteln, Deckungsfähigkeit, Bildung von Titelgruppen, Sonderprogramme, Einnahmen der Hochschulen und Bauangelegenheiten. Soweit vorhanden, wurden Erfahrungen mit Globalhaushalten einbezogen bzw. die Vorstellungen zur Einführung von Globalhaushalten erörtert. goj/difu

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121 S.

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Speyerer Forschungsberichte; 130