New Public Management.

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Berlin

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ZLB: 99/1812

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Abstract

Eine erste Abteilung von Beiträgen des Sammelbandes zeigt kontroverse Positionen in der NPM-Diskussion auf, so die zweifelhafte Konzentration von NPM auf Public Choice-Ansätze und Managerialismus, die zur Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen reformierter öffentlicher Verwaltungen herausfordert. Hingewiesen wird auf die Notwendigkeit des Wettbewerbs bzw. Wettbewerbsäquivalenten in Form von Benchmarking in öffentlichen Verwaltungen, von empirischen Kennzahlenvergleichen und der Erklärung von Produktivitätsdifferenzen sowie um Kooperationsstrategien von Verwaltungen. Eine zweite Gruppe von Beiträgen fokussiert die Binnenmodernisierung, wovon einer die Verwaltungsreform auf einer mikropolitischen Ebene als Machtspiel kennzeichnet und die Veränderungen der Machtpositionen und -instrumente der Akteure im Reformprozess aufzeigt. Ein weiterer geht von dem Widerspruch zwischen dem hohen Stellenwert der Humanressourcen und der fehlenden konzeptionellen Auseinandersetzung mit personalwirtschaftlichen Fragen in der öffentlichen Verwaltung aus und erörtert die Möglichkeiten einer systematischen Nutzung des Michigan-Ansatzes des Human-Resource-Management für eine Modernisierung des öffentlichen Sektors. Ein Autor bezieht sich auf konkrete Reformprojekte in der Schweiz und macht zum einen die Schwierigkeiten eines konkreten Reformvorhabens deutlich und zeigt zum anderen das Instrumentarium und die Vorgehensweise zur Umstrukturierung eines inputorientierten Budgets zu einem outputorientierten Ansatz auf. Zuletzt wird der Frage nachgegangen, ob und inwieweit sich Konzepte aus dem industriellen Sektor auf öffentliche Verwaltungen übertragen lassen, wobei das Defizit einer Prozessorientierung sichtbar wird. Alternativ überträgt er Logistikkonzepte auf öffentliche Verwaltungen, wobei Informations- und Kommunikationssysteme in den Vordergrund treten. goj/difu

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253 S.

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Managementforschung; 8