Regionale Strukturpolitik aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht.
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SEBI: Zs 242-4
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
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Abstract
Träger regionaler strukturpolitischer Fördermaßnahmen sind sowohl Bund, Länder als auch die Kommunen. Räumliche und sachliche Schwerpunktbildungen in den Fördermaßnahmen sind im wesentlichen die zwei Auswahlprinzipien, die der regionalen Wirtschaftspolitik zugrunde liegen. Die sachliche Schwerpunktbildung wird aus ökonomischer Sicht dabei dem exportorientierten Selektionsprinzip eines Primäreffektes, die räumliche Schwerpunktbildung mit dem Wachstumspol- und Zentrale-Orte-Konzept identifiziert. Der Beitrag befasst sich mit den verschiedenen theoretischen Konzeptionen regionaler Wirtschaftspolitik sowie der rechtlichen und ökonomischen Ausgestaltung des regionalpolitischen Steuerungsinstrumentariums. Er will damit zum Verständnis der Verrechtlichung wirtschaftswissenschaftlicher Aussagen in der gesetzlichen Institutionalisierung der regionalen Strukturpolitik beitragen. hb
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Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft, Verwaltung, Wirtschaftspolitik, Strukturpolitik, Modell, Regional
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Verwaltungsrundschau 29(1983)Nr.2, S.53-60, Tab., Lit.
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Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft, Verwaltung, Wirtschaftspolitik, Strukturpolitik, Modell, Regional