Der Ausbau zentraler Orte als Mittel zur Entwicklung ländlicher Räume unter besonderer Berücksichtigung des Städtebauförderungsgesetzes und anderer Förderungsmaßnahmen.

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SEBI: 78/4166

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Abstract

In dieser Arbeit ist nach Methoden gefragt, um die Zentralität der Siedlungseinheiten einer ländlichen Region zu messen und die ermittelten zentralen Orte auf ihre Entwicklungschancen als räumliche Ansatzpunkte einer konzentrierten Förderung zu prüfen. Ausgehend von einer kritischen Darstellung der Theorie der zentralen Orte und ihrer Anwendung wird ein faktorenanalytisches Modell entwickelt, das die Festlegung von Zentralitätsindikatoren erlaubt. Die Methode wird am Beispiel einer ländlichen Region in Niedersachsen demonstriert. Schließlich wird versucht, Bewertungsmaßstäbe für die Beurteilung der Förderungswürdigkeit zentraler Orte zu ermitteln, wobei als zusätzliche Kriterien die wirtschaftliche Leistungskraft und die Standortgunst herangezogen werden.

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Städtebauförderungsgesetz, Zentraler Ort, Ländlicher Raum, Theorie, Methode, Raumplanung, Planung

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Hamburg: (1971), 176 Bl., Kt.; Abb.; Tab.

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Städtebauförderungsgesetz, Zentraler Ort, Ländlicher Raum, Theorie, Methode, Raumplanung, Planung

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