Modellvorhaben im Städtebau.

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München

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ZLB: 4-2004/827

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Abstract

Die Auswahl von geförderten städtebaulichen Modellvorhaben soll demonstrieren, dass die öffentliche Hand das Thema "Baukultur" ernst nimmt und eine Verpflichtung hat, mit gutem Beispiel voranzugehen. Bei allen vorgestellten Planungen waren durch Architektenwettbewerbe Ideenvielfalt und Kreativität in den Planungsprozess eingebracht worden, die Öffentlichkeit durch verschiedene Formen der Beteiligung für ein zukunftsfähiges, qualitativ hochwertiges Planen und Bauen sensibilisiert worden. Hinter allen Planungen steht der Grundgedanke, dass Städte- und Landschaftsplanung die entscheidenden Instrumente zur Sicherung und Gestaltung des Stadtbildes, insbesondere attraktiver öffentlicher Räume sind. Die Beispiele sind folgende: Die Standortuntersuchung Bahn in Lindau, Stadtentwicklungspläne in Bad Aibling (Schwerpunkt Kur) und in Regensburg (Schwerpunkt Energie), die Strukturplanung Gewerbegebiet in Landsberg am Lech, der Internationale städtebauliche Wettbewerb Nürnberg (Reichparteitagsgelände), das Konversionsprojekt "Ackermannbogen" in München, die zweiphasigen Wettbewerbe Ortserweiterung Mühldorf am Inn und "Tor zur Altstadt" in Regensburg, das Plangutachten Konversionsfläche Ingolstadt, das kooperative Workshopverfahren Würzburg-Zellerau, die Planungswerkstatt Ortsdurchfahrt Gundelfingen, die Planung eines eigenständigen Ortsteils in Tittmoning und das dialogorientierte Beteiligungsverfahren zur "Rahmenplanung Unterer Wöhrd" in Regensburg. goj/difu

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80 S.

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Arbeitsblätter für die Bauleitplanung; 7