Räumliches Strukturkonzept. Grundlagen für die Flächennutzungsplanung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 92/1177-4
item.page.type
item.page.type-orlis
PL
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Ungleichgewichte in der vorhandenen Stadtstruktur sowie der zu erwartende Wachstumsschub machen weitreichende Veränderungen der räumlichen Struktur der Stadt erforderlich. Vierzig Jahre getrennte Entwicklung - wenn auch auf einem gemeinsamen historischen Grundriß - haben die beiden Hälften Berlins in unterschiedlicher Weise geprägt. Der Westteil der Stadt ist mit seinen starken Stadtteilzentren eher polyzentrisch organisiert, der Ostteil orientiert sich dagegen stärker auf die alte Stadtmitte. Besonders im Osten sind Großwohnsiedlungen als reine "Schlafstädte", aber auch monofunktionale Gewerbegebiete entstanden, die erhebliche Mängel in Struktur, Orientierung und Gestaltung aufweisen. Die Straßen- und Schienennetze der beiden Stadthälften sind ebenso wie die Leitungsnetze der Ver- und Entsorgung nicht mehr sinnvoll aufeinander bezogen, ihre Leistungsfähigkeit ist teilweise ungenügend. In Anbetracht dieser Unterschiede besteht jetzt die Aufgabe, auch mit den Instrumenten der räumlichen Planung die Vereinigung der beiden Stadthälften zu vollziehen und die Angleichung der Lebensverhältnisse voranzutreiben. geh/difu
Description
Keywords
Stadtstruktur, Strukturkonzept, Innenstadt, Regionalentwicklung, Wohnen, Zentrenstruktur, Arbeitsstätte, Freiraum, Verkehr, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Belrin: (1992), 52 S., Kt.; Abb.; Tab.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadtstruktur, Strukturkonzept, Innenstadt, Regionalentwicklung, Wohnen, Zentrenstruktur, Arbeitsstätte, Freiraum, Verkehr, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung