Öffentlichkeit und Mitbestimmung im Rundfunk. Am Beispiel des Mitbestimmungsmodells des Radio-Bremen-Gesetzes.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 88/5829
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mitbestimmung der Rundfunkbeschäftigten in den Kollegialorganen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stellt ein Organisationsmoment dar, das der statischen Organisationsstruktur des (Parteien-)Pluralismus entgegenwirken und die Möglichkeit der Mobilisierung von nicht repräsentierten gesellschaftlichen Interessen öffnen könnte. In der Nachzeichnung des Begriffs der Öffentlichkeit und der Entstehungsbedingungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der ein Moment der (spätbürgerlichen) Öffentlichkeit darstellt, weist die Untersuchung nach, daß die Mitbestimmungsforderung dem Interesse der Rundfunkbeschäftigten, nicht als abstrakte Staatsbürger, sondern als Produzenten innerhalb des die kollektive gesellschaftliche Erfahrung organisierenden Rundfunkprozesses gerecht wird. chb/difu
Description
Keywords
Rundfunk, Rundfunkrecht, Öffentlichkeit, Mitbestimmung, Sendeanstalt, Öffentliches Recht, Partei, Verband, Rechtsgeschichte, Gesellschaftsordnung, Partizipation, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Frankfurt/Main: Lang (1987), 328 S., Lit.(jur.Diss.; Bremen 1986)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Rundfunk, Rundfunkrecht, Öffentlichkeit, Mitbestimmung, Sendeanstalt, Öffentliches Recht, Partei, Verband, Rechtsgeschichte, Gesellschaftsordnung, Partizipation, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 597