Untersuchungen zur Ermittlung von Möglichkeiten und Grenzen der Einbeziehung des elektronischen Fernsehens in die Analyse des Straßenverkehrsablaufs.

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SEBI: 78/3687

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Zusammenfassung

Zur Erfassung der Bewegungsvorgänge in einem vorgegebenen Teilbereich des Straßenverkehrsnetzes werden u.a. photogrammetrische Bildverfahren verwendet. Sie erlauben wegen der fotografischen Bildaufzeichnung nur eine Off-Line-Verarbeitung (Zwischenspeicherung der Quellinformationen auf externe Datenträger) und werden bevorzugt zur quantitativen Analyse des Straßenverkehrsablaufs eingesetzt. Eine Automatisierung der sehr aufwendigen Auswertung der Bilder wird derzeit angestrebt; die Fotografien werden dazu elektronisch abgetastet. Frage ist, ob und inwiefern die fotografische Bildaufnahme und die damit verbundene Abtastung der Einzelbilder nicht durch den Einsatz einer elektronischen Fernsehkamera umgangen werden können. Zunächst werden dazu detaillierte Untersuchungen des opto-elektronischen Bildaufnahmesystems durchgeführt mit dem Ziel, Aussagen über die Güte des gerasterten Fernsehbildes machen zu können. Es schließt sich ein Überblick über die Problematik der Bildverarbeitung zum Zwecke der automatischen Bild-Zeichen- und Gestalterkennung an. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden Möglichkeiten der Einbeziehung des elektronischen Fernsehens in den Prozeß der Verkehrsablaufsanalyse aufgezeigt. bg/difu

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Straßenverkehr, Verkehrsüberwachung, Verkehrsablauf, Radarkontrolle, Verkehr, Methode, Hilfsmittel

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Aachen: (1976), 174 S., Abb.; Lit.

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Straßenverkehr, Verkehrsüberwachung, Verkehrsablauf, Radarkontrolle, Verkehr, Methode, Hilfsmittel

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