Wohnungsprobleme in lateinamerikanischen Städten - der geförderte Selbstbau als Alternative zum Habitat Popular - am Beispiel von Buenos Aires.

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Bonn

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ZLB: 93/5294

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DI

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Abstract

Die international ungleiche soziale und ökonomische Entwicklung hat in den Ländern der Dritten Welt einen Typus der urbanen Wirtschaft hervorgerufen, der eine rapide Urbanisierung verursacht hat. Eine der Erscheinungen dieses Prozesses ist das Phänomen der Metropolisierung, d.h. die Konzentration der Bevölkerung, der Ressourcen und der politischen und ökonomischen Macht auf bestimmte wenige Ballungsgebiete eines Landes. Wesentliches Kennzeichen einer derartigen Urbanisierung ist die rasche Vermehrung der spontanen Siedlungen mit ihren unzumutbaren Wohnverhältnissen sowie ihrer unzureichenden bzw. fehlenden Infrastrukturversorgung. Der Begriff "Habitat" faßt die gesamten Wohn- und Lebensbedingungen von Bevölkerungsgruppen in einem bestimmten Raum zusammen (Wohnung, soziale und technische Aspekte etc.). Die Arbeit versucht, die wesentlichen Wohn- und Lebensformen der unteren Bevölkerungsschichten (Habitat Popular) der Metropolitanen Region von Buenos Aires zu untersuchen und sie mit einer selbsterstellten Siedlung als Alternativform des Wohnungsbaus zu konfrontieren. sg/difu

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VII, 261 S.

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