Raumplanung im griechischen Altertum.

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Dortmund

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ZLB: 98/4484

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Abstract

Aus dem demokratischen Geist des griechischen Altertums heraus begann u.a. die Suche nach dem bestmöglichen Staat, der als Ordnungskraft für eine sozialgerechte Verteilung von Grund und Boden, für klimatisch, verkehrs- sowie versorgungstechnisch günstig gelegene Siedlungsflächen zuständig ist. Doch nicht nur die Fähigkeit des klugen politischen Entscheidens über die Allokation, d.h. die Nutzungsverteilung von Flächen, prägt diese Phase der Antike, sondern ebenso planerisches Handeln bei Fragen der Lokalisierung und Verteilung von sakralen oder profanen, öffentlichen oder privaten Einrichtungen auf dafür geeigneten Flächen. In Verbindung damit sind auch Fragen des Rechts, der Gestaltung, der Planungsethik und nicht zuletzt des "genius loci" ein wertvolles Vermächtnis der Antike an die modernen Raumplanung. difu

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228 S.

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Blaue Reihe; 82