BGB §§ 839, 254. Haftung der Gemeinde für eine unrichtige Bauauskunft .BGH, Urteil vom 17.4.1980 - III ZR 167/78, Celle.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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Abstract
Zur Haftung einer Gemeinde für eine unrichtige mündliche Auskunft über die (künftige) bauliche Nutzbarkeit von Grundstücken nach dem derzeitigen Stand der Bauleitplanung. Zur Mitverantwortung eines Architekten für Schäden (nutzlose Planungsaufwendungen), die ihm infolge einer amtspflichtwidrig erteilten Falschauskunft einer Gemeinde über die zulässige Geschosszahl eines Wohngebäudes entstehen. Das Urteil stützt sich auf folgende §§: Art. 34 GG, 254, 838 BGB, 4 aII, 12, 34 BBauG, 15, 22 BauNVO. -y-
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Baurecht, Bebauungsplanung, Grundstücksnutzung, Bauleitplanung, Bebauungsplan, Bauauskunft, Amtshaftung, Mitverschulden, Architekt, Bürgerliches Gesetzbuch, Rechtsprechung
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 33(1980)Nr.47, S.2576-2578, Lit.
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Baurecht, Bebauungsplanung, Grundstücksnutzung, Bauleitplanung, Bebauungsplan, Bauauskunft, Amtshaftung, Mitverschulden, Architekt, Bürgerliches Gesetzbuch, Rechtsprechung