Sozialdemokratische Kommunalpolitik in Celle 1919-1933.
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SEBI: 89/1807-4
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Zusammenfassung
Bis 1923 besaß die SPD eine Mehrheit im Celler Bürgervorsteherkollegium. Ihre wirtschafts- und sozialpolitischen Reformvorhaben scheiterten im wesentlichen an den finanzpolitischen Rahmenbedingungen. In der Phase der Opposition bis 1929 trat das Interesse der Partei für die Kommunalpolitik deutlich zurück. Die Rathausfraktion bezog sich in diesen Jahren stärker auf außerparlamentarische Kämpfe, z.B. Streiks der Gemeindearbeiter und im Baugewerbe. Obwohl 1929 wieder zur stärksten Fraktion geworden, blieb der Einfluß der SPD gegenüber einem insgesamt stärkeren bürgerlichen Block gering. Bis zur Einschränkung kommunaler Handlungsfähigkeit durch diverse Notverordnungen war ein Arbeitsbeschäftigungsprogramm das zentrale Ziel der SPD-Fraktion in der Wirtschaftskrise. Der 1933 auch im Rathaus vollzogenen Machtübernahme der Nationalsozialisten stand die lokale SPD ohnmächtig gegenüber. kmr/difu
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Schlagwörter
Wahlen, Sozialpolitik, Finanzpolitik, Parteigeschichte, Arbeitsmarkt, Wohnungswesen, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Kommunale Vertretungskörperschaft, Kommunalbediensteter, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Partei, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde
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Hannover: (1982), IV, 110 S., Tab.; Lit.(pol.Staatsexamensarbeit; Hannover 1983)
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Wahlen, Sozialpolitik, Finanzpolitik, Parteigeschichte, Arbeitsmarkt, Wohnungswesen, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Kommunale Vertretungskörperschaft, Kommunalbediensteter, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Partei, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde