Einige Anmerkungen zu dem Artikel von Jenkis (Führt die Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes zur verstärkten Neubauinvestition?) Erwiderung zu: Helmut Jenkis: Führt die Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes zur verstärkten Neubauinvestition? Z. gemeinnützige Wohn.-W.Bay. 78(1988), Nr.12.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 877

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Voraussetzung für eine nicht geförderte Neubauinvestition ist in jedem Fall die Möglichkeit, Marktmieten für die Investitionsobjekte zu verlangen. In welchem Umfang die gemeinnützigen Wohnungsunternehmen dann Neubauten erstellen und ihren Wohnungsbestand verbessern, ist offen. Fest steht, dass bei fortdauernder Kostenmietbindung dieser Sektor als Neubauinvestor ausfällt, weil der am freien Markt übliche Ertragsausgleich über die Zeit nicht möglich ist. Unabhängig von der Mietenpolitik im Bestand können die gemeinnützigen Wohnungsunternehmen künftig wie jeder andere Investor Wohnungen bauen, wenn eine entsprechende Nachfrage vorhanden ist. Über die tatsächliche Investitionsbereitschaft kann man durchaus unterschiedliche Erwartungen haben. (hg)

Beschreibung

Schlagwörter

Neubau, Investition, Wohnungsgemeinnützigkeit, Aufhebung, Investitionsbereitschaft, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 78(1988), Nr.12, S.647-648

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Neubau, Investition, Wohnungsgemeinnützigkeit, Aufhebung, Investitionsbereitschaft, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries