Flächen- und Nutzungskonkurrenzen - Neue Prioritäten?

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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187730-6

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ZLB: Kws 155 ZB 6802:2020,4

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Abstract

Die Konkurrenz von Flächen- und Nutzungsansprüchen ist so alt wie die Stadt selbst. Dabei geht es um zweierlei: zum einen um die Nutzung des spezifischen Standorts zum Wohnen, für Gewerbe oder als Freiraum und zum anderen um die verfügbaren Flächen und Entwicklungspotenziale im Wechselspiel zwischen Stadt und Land. In diesem Spannungsfeld muss die Planung möglichst alle Interessen und Belange abwägen. Die Corona-Krise hat in vielerlei Hinsicht als Beschleuniger und Katalysator gewirkt: Der Leerstand von Einzelhandelsflächen in den Innenstädten ist sichtbar gestiegen. Die Nachfrage nach Gewerbe- und Dienstleistungsflächen ist spürbar zurückgegangen. Und in den eher ländlich geprägten Kommunen im näheren und weiteren Einzugsradius der Großstädte wird Bauland so stark nachgefragt wie schon lange nicht mehr, was die bisherigen Prämissen der Raumentwicklung und insbesondere das Verhältnis von Zentrum und Peripherie auf den Prüfstand stellt. Zugleich wirft das offensichtliche Bedürfnis der Menschen nach mehr Abstand die Frage auf, ob und wie die Abstände zwischen Gebäuden, Autos und Bewohnern perspektivisch neu zu regeln sind. Aber sind diese Phänomene nur eine kurzfristige Erscheinung oder handelt es sich um eine langfristige Entwicklung, die einen Paradigmenwechsel und neue Prioritäten in der Stadtentwicklung einfordern?

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Informationen zur Raumentwicklung : IzR

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4

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46-55

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