Möglichkeiten und Grenzen integrierter Bodenpolitik in Österreich.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Wien

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ZLB: 95/3846-4
BBR: C 24 404

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GU
S

Abstract

Im Anschluß an ein erstes Gutachten zur "Wirksamkeit von Instrumenten zur Steuerung der Siedlungsentwicklung" werden im zweiten Gutachten jene Instrumente genauer untersucht, die nicht zum raumplanerischen Intrumentarium im engeren Sinne zählen, deren Wirkung auf die Nutzung von Bauland aber groß ist. Im ersten Teil der Studie beschäftigen sich in interdisziplinärer Form Ökonomen, Raumplaner, Steuer- und Verfassungsexperten u.a. mit den Bereichen: bodenpolitische Wirkungen von Grundsteuer, Bodenwert- und Zweitwohnsitzabgabe. Ein weiterer Teil befaßt sich mit den Maßnahmenbereichen Infrastruktur- und Wohnungsbauförderung, die erhebliche Raumwirksamkeit entfalten ohne ausreichend an die Raumordnungspolitik rückgebunden zu sein, Der folgende Abschnitt gilt den Baulandsicherungsverträgen zwischen Gemeinden und Grundstückseigentümern sowie der aktiven Bodenbeschaffungs- und Bodenvorratspolitik durch die öffentliche Hand. Einer eingehenden Analyse wird im letzten Abschnitt der Studie das "Südtiroler Modell" der Baulandbeschaffung für den sozialen Wohnungsbau unterzogen. goj/difu

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393 S.

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ÖROK-Schriftenreihe; 123