Raumordnungspolitik und Stadterneuerung in kleinen Städten.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Stadtumbau in kleinen Städten hat seit jeher in starkem Maße mit Zuwachs und Abbau zentralörtlicher Funktionen im Altstadtkern zu tun. Eine Analyse der Gemeindeauswahl und der Mittelverteilung der Städtebauförderung in den Ländern Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen läßt nur für Hessen raumordnungspolitische Verteilungsmuster erkennen, die im Zeitablauf an Deutlichkeit verlieren. Die Programmstruktur der drei Länder entspricht auffallend der jeweiligen Bevölkerungsverteilung innerhalb der einzelnen Raumordnungskategorien. Stadterneuerung in den Stadtkernen von Kleinstädten zielt fast immer auf eine Stärkung zentralörtlicher Nutzungen. Schwierig gestaltet sich die Revitalisierung von Stadtkernen, deren Baubestand und Nutzungsstruktur durch abwandernde Geschäftsnutzungen akut gefährdet sind. Die zukünftig eher stärkere Polarisierung zwischen wirtschaftsstarken und strukturschwachen Regionen erfordert eine Ausrichtung auch der Städtebauförderung auf Wirtschaftsförderungsaspekte, d.h. Bevorzugung von strukturschwachen Regionen und zurückfallenden Stadtteilen.
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Keywords
Stadterneuerung, Mittelstadt, Kleinstadt, Raumwirksamkeit, Städtebaupolitik, Politik, Raumordnung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.9, S.729-747, Abb.; Lit.
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Stadterneuerung, Mittelstadt, Kleinstadt, Raumwirksamkeit, Städtebaupolitik, Politik, Raumordnung