Female labour force participation and family size in France from 1962 to 1982.

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SEBI: 85/2400-4
BBR: C 17 521

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Abstract

In Frankreich stieg die Zahl der erwerbstätigen Frauen von 6,7 Mio. (1962) auf 9,6 Mio. (1982). Gründe hierfür sind die größere Zahl von Frauen im erwerbstätigen Alter sowie höhere Erwerbsquoten, besonders der 25- bis 49jährigen. Die stark gestiegene Erwerbsquote der verheirateten Frauen, die zudem eine zahlenmäßig große Gruppe sind, hat die Gesamterwerbsquote der Frauen zwischen 1968 und 1982 von 21 % auf 57 % ansteigen lassen. Die Untersuchung beschäftigt sich vor allem mit dieser wichtigen Gruppe, um den Zusammenhang zwischen der Erwerbstätigkeit von Frauen und der Fruchtbarkeit näher zu erklären. Erwerbsquoten sowie Zahl und Alter der Kinder werden differenziert nach sozioökonomischen Gruppen. Einige Ergebnisse: Erwerbstätige Frauen haben durchschnittlich mehr Kinder, wenn beide Ehepartner denselben sozioökonomischen Status besitzen. Pendelnde erwerbstätige Frauen haben durchschnittlich weniger Kinder als im Wohnort arbeitende. - So.

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Frauenerwerbstätigkeit, Bevölkerungsstruktur, Familie, Kind, Sozialschicht, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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In: Referate zum deutsch-französischen Arbeitstreffen auf dem Gebiet der Demographie vom 24. bis 27.September 1984 in Trier.Hrsg.: Bundesinst.f.Bevölkerungsforsch., Wiesbaden:(1985), S.205-218, Abb.; Tab.

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Frauenerwerbstätigkeit, Bevölkerungsstruktur, Familie, Kind, Sozialschicht, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Materialien zur Bevölkerungswiss.; 43