Das Dorf am suburbanen Rand - strukturelle Wandlungsprozesse am Beispiel Hamminkeln (Kreis Wesel).

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Aachen

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ZLB: 2005/1174

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DI

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Abstract

Die Arbeit greift am Beispiel der Gemeinde Hamminkeln die derzeitige Situation der Dörfer und Kleinstädte am Rand des suburbanisierten Raumes auf, die sich am Beginn von Suburbanisierung befinden. Ausgangslage ist die ländliche Siedlung als Wohnstandort für den größten Teil der ansässigen Bevölkerung. Der räumliche Expansionsprozess in den Stadtregionen ist ungebrochen. Aufgrund steigender Bodenpreise nimmt Wohneigentumsbildung innerhalb stark verdichteter Räume ab. Die langfristige Entwicklung zeigt, dass bezogen auf die Wohnfunktion die preisgünstigeren Peripherien und die so genannten Achsenzwischenräume im Gegensatz zu dem suburbanen Umland der Großstädte mehr bevorzugt werden. Die Bedeutung des Wohnens als Entwicklungsfaktor ist so groß, dass man heute bereits von ihr als der Hauptfunktion innerhalb der ländlichen Siedlungen spricht, die geographisch der Umlandsuburbanisation zuzuordnen ist. Die allgemeine Zielsetzung der Arbeit liegt in der Untersuchung der durch Suburbanisierungstendenzen hervorgerufenen starken soziographischen Veränderungen einer Gemeinde am Rand des suburbanen Raumes, wobei im Zentrum der Untersuchung der Entwicklungsfaktor Wohnen steht und ganz spezifisch die damit einhergehende Integration der Zugezogenen. sg/difu

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180 S.

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