Raumforschung und Städtebau 1936-45. Anmerkungen zum Verhältnis von zwei Institutionen im Nationalsozialismus: Die Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumforschung und die Deutsche Akademie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung.

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SEBI: 92/2032
BBR: A 11 286

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Zusammenfassung

Raumforschung und städtebauliche Forschung im Nationalsozialismus sind durch zwei wesentliche Momente und Entwicklungen gekennzeichnet, die mit "Institutionalisierung" und "Verwissenschaftlichung" zu kennzeichnen sind. Mit der "Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumforschung" wurde ein neues hochschul- und forschungspolitisches Konzept verwirklicht. Die inhaltliche Organisation und forschungspolitische Ausrichtung der beiden im Titel genannten Institutionen nahmen einen wichtigen Platz ein bei der inhaltlichen Ausrichtung raumbezogener Forschung und Planung auf die Autarkiebestrebungen des NS-Staates, auf die Kriegsvorbereitungen und planerischen Gestaltungen der Expansionskonzepte. Neubegründung und "Professionalisierung" der Planungswissenschaften nach dem 2. Weltkrieg, in der Bundesrepublik Deutschland, basierten auf besagten Institutionen. - St.

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Raumforschung, Stadtforschung, Forschungspolitik, Hochschulpolitik, Geschichte, Forschungsinstitution, Raumplanungsinstitution, Stadtplanung

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In: Stadt und Raum 1933-1949.Beiträge zur planungs-u. stadtbaugeschichtlichen Forschung II.Hrsg.: F.Lüken-Isberner., Kassel:(1991), S.93-98, Lit.

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Raumforschung, Stadtforschung, Forschungspolitik, Hochschulpolitik, Geschichte, Forschungsinstitution, Raumplanungsinstitution, Stadtplanung

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Schriftenr.d.Fachbereichs Stadtplanung u.Landschaftsplanung; 17