Gestalthaftes und tentatives Entwerfen.

Universitätsverl. der TU Berlin
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Universitätsverl. der TU Berlin

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Berlin

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ZLB: Kws 215/159

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Abstract

Der Autor argumentiert, dass die vier Perspektiven Einsichten eröffnen, besonders dann, wenn man sie miteinander vergleicht. Die Fokussierung auf eigene Perspektiven dürfe aber nicht dazu führen, sich nicht an perspektivübergreifenden Diskursen zu beteiligen. Allerdings würden solche Diskurse häufig Probleme bereiten. Das liege zum Beispiel daran, dass es unterschiedliche Verständnisse davon gebe, was Entwerfen sei. Deshalb schlägt der Autor vor, zwischen einem "gestalthaften Entwerfen" und einem "tentativen Entwerfen" zu unterscheiden. Auf der Grundlage dieser Differenzierung könnten perspektivübergreifende Diskurse besser geführt werden, weil dadurch deutlicher werde, was mit "Entwerfen" gemeint ist. Der Autor sieht besonders die Theorie der Landschaftsarchitektur in der Verantwortung, selbstverständlich verwendete Begriffe, wie es der Begriff Entwerfen ist, genauer zu hinterfragen, sodass perspektivübergreifende Diskurse besser gelingen.

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31-47

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