Staatsverschuldung, Inflation und Wachstumsschwäche.

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IRB: Z 1120
SEBI: Zs 457-4
BBR: Z 107

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Abstract

Die Kritik an den öffentlichen Haushalten richtet sich in letzter Zeit zunehmend gegen das Ausmaß der Staatsverschuldung. Hohe Staatsdefizite schüren die Inflation und verdrängen die privaten Investoren vom Kapitalmarkt. Nicht übersehen werden sollte zum Einen, dass Staatsdefizite nur dann in eine anhaltende Inflation münden, wenn sie direkt oder indirekt von der Notenbank finanziert werden. Hierfür gibt es aber keine Anzeichen. Zum Anderen gilt, dass nicht die mit Defiziten entstehende Kreditnachfrage des Staates die privaten Investitionen verdrängt hat, sondern z.T. eine wirtschaftspolitisch und außenwirtschaftlich verursachte Investitionsschwäche, die den Staat in eine Defizitposition trieb. hb

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Wirtschaft, Finanzen, Wirtschaftsentwicklung, Verschuldung, Finanzhaushalt, Wirtschaftswachstum, Inflation, Wirtschaftspolitik

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Wochenbericht, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) 48(1981)Nr.27, S. 305-312, Abb.

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Wirtschaft, Finanzen, Wirtschaftsentwicklung, Verschuldung, Finanzhaushalt, Wirtschaftswachstum, Inflation, Wirtschaftspolitik

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