Wachsende Ungleichheit durch Wohnraum in Deutschland – zwischen Wohnraumnot und Wohnraumfülle. Wohnraumangebot und Haushaltseinkommen im regionalen Vergleich.
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DE
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Gütersloh
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2199-7969
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EDOC
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Abstract
Die Publikation zeigt, wo und für wen Wohnraum in Deutschland knapp ist und wie sich die Wohnraumversorgung entwickelt. Die dargestellten (relativen)
Verfügbarkeiten „bezahlbarer“ Wohnungen wurden
mithilfe der Ergebnisse des Mikrozensus 2012 bis 2017 und
den Mietpreis-Angebotsdaten der empirica-Preisdatenbank
berechnet. Die dabei verwendete Methodik ermöglicht
einen flächendeckenden deutschlandweiten Vergleich
der (relativen) Verfügbarkeit von „bezahlbarem“ Mietwohnraum.
Die räumliche Ebene der Beobachtung bilden
die Kreise und kreisfreien Städte. Die jeweiligen regionalen
Verfügbarkeiten werden für unterschiedliche Haushaltstypen
analysiert (Familien, Paarhaushalte, Alleinerziehende,
Ältere Haushalte, Sonstige Haushalte). Für die Berechnung der (relativen) Verfügbarkeit von
„bezahlbarem“ Mietwohnraum wurden regionale Einkommensverteilungen
auf Kreisebene ermittelt. Diese regionalen Einkommensverteilungen werden verwendet,
um unter einer (normativen) Annahme eine „Bezahlbarkeit“
zu untersuchen. „Bezahlbar“ ist demnach eine
Wohnung, für die ein Haushalt maximal 30 Prozent seines
Einkommens ausgibt (ohne Nebenkosten). Das Ergebnis dieser Modellrechnung ist der prozentuale
Anteil an allen öffentlich inserierten Wohnungen, die für
den jeweiligen Haushalt bezahlbar sind.
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26
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Analysen und Konzepte : LebensWerte Kommune; 2019,4