Zur Entwicklung der Agrarlandschaft im Altkreis Lingen/Emsland im 19. und 20. Jh. und ihre wirtschaftlichen Ursachen.
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SEBI: Zs 103
IRB: Z 995
BBR: Z 206
IFL: I 1080/c
IRB: Z 995
BBR: Z 206
IFL: I 1080/c
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Arbeit bildet die Rekonstruktion des Landschaftszustandes im Raume Lingen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Auf dieser Grundlage wird analysiert, wie sich die Landschaft unter dem Einfluss wechselnder Bewirtschaftungsmethoden entwickelte. Neben den Verschiebungen im Landnutzungsgefüge werden auch die Veränderungen der Bodeneigenschaften behandelt. Die Untersuchungen beweisen, dass die Kultivierung des Öd- und Unlandes mit relativ gleichmäßiger Geschwindigkeit erfolgte. Allerdings zeigen sich Verschiebungen in der Nutzung der in Kultur genommenen Flächen. In der ersten Phase wuchs die Forstfläche stark an. Später hat sich das Tempo der Aufforstungen verlangsamt, gleichzeitig aber hat die Günlandfläche deutlich zugenommen. Charakteristisch für die letzten 30 Jahre ist die rapide Zunahme von Ackerflächen, die ein unbedeutender Zuwachs von Forsten und eine Abnahme der Grünlandflächen begleitet. (-y-)
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Agrarlandschaft, Landschaftsanalyse, Bewirtschaftung, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Bodentyp, Bodeneigenschaft, Landnutzung, Agrargeschichte, Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft
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Neues Archiv für Niedersachsen, Göttingen 35(1986), Nr.1, S.68-82, Abb.;Tab.;Lit.
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Agrarlandschaft, Landschaftsanalyse, Bewirtschaftung, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Bodentyp, Bodeneigenschaft, Landnutzung, Agrargeschichte, Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft